Schulreform in Deutschland

Deutschland braucht dringend eine Schulreform -
und das seit mindestens 30 Jahren

 

Was ist in dieser Zeit aber passiert ?


Eigentlich ziemlich wenig - zumindest im Bereich der öffentlichen Staatsschulen.

 

Allerdings haben wir im Bereich des Privatunterrichts eine "Abstimmung mit den Füßen" erlebt, das heißt, viele haben sich an private Bildungsdienstleister gewandt, weil sie dort die Betreuung und Förderung gefunden haben, die man an staatlichen Schulen häufig vermisst.
 

 

Wie könnte man Schule denn reformieren ?
 

Der Kardinalfehler (= grundlegender Fehler) unseres Schulsystems ist, dass es als staatliche Behörde und nicht als kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen organisiert ist. Lehrer dürften eigentlich in der Regel weder Beamte noch Angestellte des Öffentlichen Dienstes sein.

 

Warum ?
 

Nach unserer Verfassung, dem Grundgesetz, sollen nur "hoheitliche" Aufgaben von Beamten und Angestellten des Öffentlichen Dienstes wahrgenommen werden
(Artikel 33 Absatz 4).

 

Was ist denn das: "hoheitlich" ?
 

Hoheitlich bedeutet, dass eine Aufgabe normalerweise nur vom Staat selbst ausgeführt werden kann und nicht von privaten Dienstleistern, weil es im Kern eine ganz wichtige Staatsangelegenheit ist, deren Durchführung der Bürger dann einfach akzeptieren muss, ob er nun will oder nicht. Beispiele:

 

- die Polizei gibt mir eine Anweisung

- das Finanzamt fordert mich auf, meine Steuern zu bezahlen

- das Bauamt genehmigt ein neues Haus nur, wenn es den 
   rechtlichen Vorgaben entspricht
.

 

Ist Schule denn nicht hoheitlich ?

 

Nein, das Erteilen von Unterricht ist erst einmal weder hoheitlich noch irgendwie Kernfunktion des deutschen Staates.

Beispiele:

 

Mathematik wurde in weiten Teilen bereits von den alten griechischen Philosophen "erfunden" und dann im Mittelalter unter anderem von gelehrten Arabern, Mönchen und anderen Privatgelehrten weiterentwickelt. Keiner von denen war Beamter eines staatlichen Schulsystems.

 

Genauso steht es mit englischen Vokabeln:

Ganz offenkundig sind englische Vokablen und das Erlernen der englischen Sprache nicht   Hoheitsangelegenheit des deutschen Staates.

 

Aber Mathe- und Englischlehrer sind doch trotzdem normalerweise Beamte !
 

Klar, das liegt einfach daran, dass der Staat, aus welchen Gründen auch immer, sich praktisch jeden Beruf als Beamten definieren kann, auch wenn es eigentlich "systemwidrig" ist.

Beispiele:

Briefträger und Lokführer waren lange Zeit Beamte, ohne eine hoheitliche Funktion auszuüben. Briefträger und Lokführer sind Dienstleister im Transport- und Logistikbereich - was den Wert dieser Berufe natürlich in keiner Weise schmälert. Genauso sind Lehrer Dienstleister im Bildungsbereich, was ihren Wert ebensowenig verringert, nur hoheitlich ist es eben nicht.

Wenn ich nun einen "normalen", nicht hoheitlichen Dienstleistungsberuf als Beamten definiere, so freut sich zwar erstmal der einzelne Briefträger, Lokführer oder Lehrer, denn er hat ja ein vermeintlich sicheres, lebenslanges Gehalt. Für die Firma, also die Post, Bahn oder Schule hat das aber desaströse Folgen: die entwickeln nämlich bald ein riesiges Defizit (das hat bislang noch jede Erfahrung gezeigt), das dann aus der Staatskasse bezahlt werden muss; der Dienstleistungsgedanke geht verloren, die Leistung dieser Behörde, die eigentlich eine privatrechtliche Firma sein müsste, wird langsam und selbstblockiert. Im Ergebnis wird mit hohem Aufwand am Bedarf des Bürgers und an der Lebensrealität vorbei gearbeitet.

Jeder kennt das insbesondere von unserern allgemeinbildenden Schulen. Beispiele:
Die Lehrpläne sind voll mit Inhalten, die im normalen Leben, in Beruf, Alltag und bei privaten Aktivitäten praktisch nicht mehr vorkommen.

Oder der Unterrichtsausfall: Krankheitsbedingt fällt z.B. sehr viel Unterricht aus. Falls der Mathelehrer nicht da ist, wird er häufig aber - wenn überhaupt  - von einem anderen Fachlehrer vertreten, nehmen wir mal an dem Biologielehrer. Der Biologielehrer macht aber keinen Matheunterricht, auch keinen Biologieunterricht, sondern - gar nichts (maximal Hausaufgabenbetreuung). Das heißt: Auf dem Papier, für die Statistik,  ist der Unterricht nicht  ausgefallen, faktisch hat es aber für den Schüler keinen Unterricht gegeben, obwohl der Staat zwei  teure Lehrkräfte bezahlt hat.

Ein solches System ist purer Betrug an der Menschheit, betriebswirtschaftlich wäre unsere Schule in keiner Weise tragbar und überlebensfähig, würde man sie der Konkurrenz anderer Unterrichtsanbieter aussetzen.

 

"Konkurrenz belebt doch das Geschäft", oder ?!
 

Genau, es hat sich schon längst erwiesen, dass dort, wo der "Kunde" (im Fall Schule wären das Schüler und Eltern) unter mehreren Anbietern auswählen kann (im Fall z.B. von Polizei und Finanzamt macht das schlicht keinen Sinn: ich suche mir die Polizei aus, die mir am angenehmsten ist, oder ich suche mir das Finanzamt aus, das die geringsten Steuern erhebt: dann würde unser Staatsaufbau zusammenbrechen), dies automatisch zu einer Verbes-serung der Dienstleistungsqualität zu angemessenen Preisen führt. Man spricht davon, dass der Markt in diesen Fällen Selbstheilungskräfte besitze, was ja auch stimmt:

Beispiel Autoindustrie:

Der Hersteller kann die meisten Autos verkaufen, der die beste, zuverlässigste Technik zu vernünftigem Preis anbietet, was offenkundig tadellos funktioniert.

Mit den Mathe- und Englischlehrern müsste es genauso laufen:

Nicht der langweilige Englischlehrer oder der unverständliche Mathelehrer würde den größten Zulauf haben, sondern der Lehrer, der sicherlich ein gutes Fachwissen hat, dies vor allem aber gut seinen "Kunden" (den Schülern) vermitteln kann und wo die Chemie stimmt. 

 

Wie kann man den Lehrer dann neu definieren ?
 

Der Lehrer ist "von Natur aus" ein geborener Freiberufler, mit neuen pädagogischen Konzepten und wissenschaftlichen Erkenntnissen, so wie Sokrates und die anderen Gelehrten des Mitelalters auch, frei von der Bevormundung des Staates und trotzdem im Dienst der Allgemeinheit.

Der Lehrer steht von seiner Bedeutung her auf einer Stufe mit anderen Freiberuflern: den Ärzten, Architekten, Rechtsanwälten, Notaren, Schriftstellern und Künstlern usw. (welche in der Regel natürlich nicht verbeamtet sind), und ist damit eine tragende Säule unserer Gesellschaft. 

Das macht gerade die Verantwortung der genannten Berufe aus: Sehr wichtige Funktionen im Bereich Gesundheit, Recht, Bauwesen, Kunst und Kultur werden von Personen ausgeübt, die ihre eigenen Vorstellungen ohne staatliche Bevormundung umsetzen können sollen (natürlich im Rahmen der allgemein gültigen Gesetze).

Beispiele: 

Der Rechtsanwalt vertritt seinen Mandanten so, dass dessen Interessen am besten gewahrt werden (und nicht so, wie es das Justizministerium anordnet).

Der Architekt baut das Haus so, dass es dem Bauherrn am besten gefällt - und nicht dem Bauministerium.

Nur beim Lehrerberuf ist es anders: Der Lehrer unterricht die Schüler so, wie es das Ministerium per Lehrplan anordnet. Bravo. Jeder weiß, das dies zu riesigen Verstimmungen und Problemen im Schulallteag führt.

Die Tatsache, dass man Lehrer verbeamtet, führt dazu, dass praktisch alle Kreativkräfte und Reformvorstellungen, die Lehrer noch zu Beginn ihres Studiums haben, alsbald im Schulalltag abgetötet werden - weil das bürokratische System "Schule" gerade sehr wenig Raum für Kreativität und Innovation bietet.

 

Aber man hat doch die Wahl zwischen verschiedenen Schulformen !?
 

...was weitestgehend eine Augenwischerei ist, denn Schulen mit echtem Alternativkonzept (z.B. die Walldorfschulen) sind überaus dünn gesäht.

Auch sogenannte "Privatschulen" unterscheiden sich häufig kaum oder gar nicht von den Staatsschulen, da diese inhaltlich vollständig in den ministeriell geführten Behördenapparat integriert sind. Lediglich die schulinterne Organisation und die Verwaltung z.B. des Schulgebäudes sind in privater Hand. Nur selten setzen "Privatschulen" inhaltlich und lehrplanmäßig andere Akzente - schlicht weil es vom Ministerium nicht zugelassen wird.

Die "Rettung" besteht für viele darin, möglichst Abitur zu machen, was aber auch keine Lösung sein kann. Denn eine akademische Laufbahn ist nun mal keine Laufbahn für jedermann.

Völlig zu Unrecht ist die Hauptschule zu einem bildungspolitischen Abstellgleis geworden. Im Gegenteil: Die Hauptschule war für viele der Ausgangspunkt für eine "stink-normale" Berufsausbildung, mit anschließender Meisterschule und Unternehmensgründung oder -übernahme, eine Weg also, der Fachkräfte "von der Pike auf" hervorgebracht hat. Eine Geringschätzung dieses Lebensweges hat uns den allseits bekannten Fachkräftemangel in Deutschland beschert.

Es ist ein bildungspolitischer Unsinn, heute das Abitur als bevorzugten Schulabschluss für jedermann zu propagieren.

 

 

Muss sich der Staat dann vollständig aus dem Bereich "Bildung" zurückziehen ?
 

Nein, natürlich nicht, aber der Staat muss sich darauf beschränken, für Bildung sinnvolle Rahmenbedingungen zu schaffen, ohne die Dienstleistung "Unterricht" in der Regel selbst zu erbringen.

Beispiel nochmal Autoindustrie:

Würde der Staat die Autos selber bauen, wäre dies eine Katastrophe (siehe DDR-Trabbi). Man bekäme nämlich, genau wie im deutschen Bildungswesen, ein Auto, das konsequent 30 Jahre hinter der Entwicklung zurückliegt.  Stattdessen beschränkt man sich glücklicherweise darauf, gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Und innerhalb dieser Bedingungen entwickeln viele kreative Köpfe technische Neuerungen, die so erfolgreich sind, dass sich deutsche Autos weltweit gut verkaufen.

 

Was könnte man konkret tun ?
 

Es müsste dem Bürger endlich die Freiheit eingeräumt werden, die er in allen anderen Lebensbereichen hat: die freie Arztwahl, die Freiheit, seine Pizza da zu kaufen, wo sie ihm am besten schmeckt, sein Auto da zur Werkstatt zu bringen, wo man am besten klarkommt - genauso hat der Bürger ein Recht darauf sich seinen Mathe- oder Englischlehrer selbst auszusuchen. Es ist schon eine fast altertümliche Frechheit und mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht mehr zu vereinbaren, dass Eltern eine einberufungsbescheid-ähnliche Aufforderung erhalten: "Ihr Kind hat am Dienstag um 10:30 Uhr zum Matheunterricht bei Herrn oder Frau Soundso zu erscheinen".

 

Aber "muss man nicht was lernen"?
 

Na klar, aber es ist zuerst Sache der Eltern, sich darum zu kümmern und geeigneten Unterricht aus einem reichhaltigen Bildungsangebot auszuwählen, der von überwiegend freiberuflichen Anbietern erbracht wird; es ist Sache des Staates, Eltern zu unterstützen (z.B. mit Bildungsgutscheinen), denn nicht jeder kann sich Privatunterricht aus eigener Tasche leisten; es ist nicht Sache des Staates, Schüler in seine eigenen Monopolinstitute genannt Schule generell hineinzuzwingen.

 

Welche echten alternativen Schulkonzepte gibt es ?
 

"Schule" kann in den unterschiedlichsten Formen realisiert werden:

- als "Homeschooling" (der Schüler lernt zuhause allein oder in kleinen Gruppen mit seinen Eltern, Verwandten oder Nachhilfe-Lehrern); im englischsprachigen Raum überaus erfolgreiches Konzept mit häufig überdurchschnittlichen Lernerfolgen  - in Deutschland kriminalisiert;

- als "Unschooling" (der Schüler wird nicht unterrichtet, sondern lernt autodidaktisch); sicherlich keine geeignete Schulform für alle, wohl aber in Einzelfällen für Sondertalente die beste Lösung: Mathegenies und Nachwuchs-Einsteins drückt man am besten nur ein Mathebuch in die Hand, und sie werden sich dieses Buch freiwillig komplett "reinziehen"; man begleitet und stimuliert nur. Solche Sondertalente haben z.B. im problembeladenen Matheunterricht der staatlichen Durchschnittsschule nur eine geringe Überlebenschance, da außerordentliche Talente dort schnell als "Streber" bloßgestellt und auch alsbald abgetötet werden, um nicht unangenehm aufzufallen.

(Dieses "Abtöten" von Talenten ist sicherlich auch eine Erklärung dafür, dass Deutschland, das "Land der Dichter und Denker", nur sehr selten noch einen Nobelpreis ergattern kann).

- Privat- und Nachhilfeunterricht : früher eine vollwertige Form des Hausunterrichts, vor allem im gehobenen Bildungsbürgertum.

- Lernen am Institut in echter privatrechtlicher Trägerschaft oder öffentlicher Trägerschaft.

 

Der Bürger hat ein Recht, aus diesen Unterrichtsformen, die sich alle im weltweiten Vergleich und auch im Rückblick in  die deutsche Schulgeschichte bewährt haben und seriös funktionieren, die für ihn geeignete Methode oder auch jede beliebige Mischform auszuwählen. Dies ergibt sich aus Artikel 2 des Grundgesetzes, wonach "jeder [...] das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit" hat. In Bezug auf die Wahl meines Arztes, meiner Lieblingspizzeria und meiner Autowerkstatt wird dieses Recht ja durchaus gewährt; in Bezug auf Schule nicht. Unser Schulwesen kann daher nur noch als verfassungswidrig bezeichnet werden. Auch die staatliche Fürsorgepflicht kann nicht länger als Rechtfertigung dafür verwendet werden, Schule als Zwangsmonopol zu organisieren.

Natürlich hat der Staat gegenüber den schwachen und mittellosen, also unseren Kindern, eine Fürsorgepflicht. Diese Fürsorge kann sich aber nur auf Unterstützung, Prüfungsdienst- leistungen und Finanzierungshilfe erstrecken. Keineswegs darf dieses Argument dafür missbraucht werden, ein staatliches Zwangsmonopol auf Bildung zu rechtfertigen, denn "Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei." (Artikel 5 Absatz 3 Grundgesetz)

 

Braucht man denn keine staatliche Kontrolle mehr ?
 

Doch klar, die Prüfungen könnten nach wie vor vom Schulministerium herausgegeben werden wie auch jetzt schon bei Zentralklausuren und ZAPs (zentralen Abschlussprüfungen) üblich.

 

Damit wäre gewährleistet, dass das "gesamte Schulwesen [...] unter der Aufsicht des Staates " steht (Artikel 7 Absatz 1 Grundgesetz), ohne das der Staat selbst zwingend als Bildungsdienstleister auftreten muss. Die Vergleichbarkeit der Bildungsabschlüsse wäre gewährleistet.

Schüler könnten modulartig "ihren" Schulabschluss zusammenbauen: Der Mathe-Überflieger könnte seine ZAP-Mathe schon mit 12 Jahren ablegen, wer länger braucht, zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt.

Mit anderen Worten: Ich melde mich zu meiner Modulabschlussprüfung ZAP (entpricht der mittleren Reife), wenn ich fit dafür bin und kann die Prüfung bei Nichtbestehen auch beliebig oft wiederholen.

Dies entpricht der Vorgehensweise beim Führerschein : ein System des individuell angepassten Lernens, mit überragendem Erfolg übrigens - eine Vielzahl von jungen Leuten macht mit 18 den Führerschein, ohne dass es eine Zwangsverordnung des Ministeriums "Du-musst-mit-18-Jahren-Führerschein-machen" gäbe !

 

Und die Finanzierung ?
 

"Schule" steht in den Landeshaushalten als Rechnungsposten an forderster Front. Der Staat gibt sehr viel Geld für Bildung aus. Nur : Das meiste hiervon verschlingt der bürokratische Apparat genannt Staatsschule; an Individualförderung kommt beim Schüler in der Regel sehr wenig an. Es ist keine Lösung, noch mehr Geld in dieses erstarrte Behördensystem zu pumpen, das vor allem sich selbst ernährt. Es ist keine Lösung, marginale organisatorische Umstrukturierungen vorzunehmen, indem man z.B. Haupt- und Realschule zu einer wie auch immer heißenden Gemeinschafts-, Verbund- oder Sekundarschule zusammenfasst. Dies ist genauso wirksam wie das Verlegen des Sekretariats von Raum 123 auf der rechten Seite nach Raum 134 auf der linken Seite sowie das Streichen der Wände "gelb" statt "grün", solange der erstarrte Gesamtcharakter des staatlichen Monopolunternehmens "Schule" dadurch in keinster Weise angetastet, indirekt sogar noch befestigt wird.

Das vom Staat ausgegebene Geld muss in aller erster Linie so ausgegeben werden, dass es dem humanistischen Bildungsideal entspricht:

Der Mensch mit seinen Begabungen und Schwächen muss wieder im Mittelpunkt stehen, Schüler, Eltern und Lehrer, und nicht der Selbsterhalt eines bürokratischen Systems, welches unser Schulwesen seit den preußischen Reformen von vor 200 Jahren weitestgehend unreformiert darstellt.

Realisiert werden kann dies durch eine Neudefinition des Lehrers als freiberuflicher Dienstleister und nicht als Beamter, einer Beibehaltung der "Schul"pflicht bei gleichzeitiger Anerkenung aller  erwiesenermaßen erfolgreichen Schul- und Unterrichtsformen zur Erfüllung dieser Schulpflicht bei gleichzeitiger Überwachung des Lernfortschritts in Modulform durch das Ministerium.

Der Staat muss sich abwenden von seiner jetzigen "Objektförderung" (das meiste Geld fließt derzeit in ein "Objekt", nämlich die staatseigenen Monopolschulen) und hinwenden zu einer "Subjektförderung" (Subjekt = Schüler), und diesen individuell mit Bildungsgutscheinen ausstatten.

Eine solche Reform wäre ein wirklicher Beitrag zur Humanisierung unseres Bildungssystems.

 

Verantwortlich für diesen Beitrag:

 

Privatlehrer Mark-Thomas Hödtke

Broeckhof 23

47623 Kevelaer

 

Weitere Informationen im Impressum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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